Di 4. Okt 2022, 16:50
Was macht man, wenn man zu einem Basteltreffen mit Gleichgesinnten fährt? Na klar, man nimmt was zu Basteln mit. Um nicht beim Improvisieren bei der Detaillierung bereits fortgeschrittener Modelle aufgrund von Materialrestemangel ins Stocken zu geraten -man kann ja nicht die komplette Grabbelkiste mitschleppen

- musste es dann was Jungfräuliches im Karton sein.
Im Basteldepot ruhten schon seit Längerem mehrere Bausätze des Kanonenjagdpanzers von Revell und dazugehörige Detail- und Umbausätze.
Der Kanonenjagdpanzer (KaJaPa) wurde in den 1960ern bei der Bundeswehr eingeführt. Etwas später folgte der Raketenjagdpanzer 1 mit seinen SS11- Raketen. Der Revellbaukasten bietet die Möglichkeit out of Box einen Kanonenjagdpanzer oder einen Beobachtungspanzer (gleiches Fahrzeug, jedoch mit ausgebauter Kanone) zu bauen. Für den Raketenjagdpanzer benötigt man den Umbausatz von Perfect Scale. Gleiches gilt für "Nietenzähler" beim Basiskit. Das Revellmodell hat an der Komandantenluke zu wenig Sichtperiskope.
Somit hatte ich mir auch schon den Upgradesatz für den KaJaPa und den Umbausatz für den Raketenjagdpanzer 1, sowie Metallketten von Friul und ein gedrehtes mehrteiliges Kanonenrohr auf Halde gelegt.
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- Beim KaJaPa wird das Dach durch ein korrektes Resinteil ersetzt.
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- ab 1979 hatten die Fahrzeuge eine Transportvorrichtung/Halterung für Schneegreifer, für die die Seitenwände von Innen vorgeprägte Öffnungen aufweisen. Die müssen mit dem Skalpell ausgeschnitten werden.
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